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„Frau Holle“ verzaubert die Zuschauer
Lohengrin sorgte am 3. Adventswochenende für Schnee in der Mehrzweckhalle und ließ Pech und Gold regnen
22. Dezember 2014
Man kennt natürlich die Geschichte, das bekannte Thema kommt jedoch ein wenig abgewandelt daher. Hier die Kurzform: Natürlich gibt’s die beiden Schwestern, die kratzbürstige Lisa-Marie und die sanftmütige Annemarie. Beide bemühen sich um den feschen Müllersohn Max, der hat sich aber bereits für die Annemarie entschieden. Leider hat die Nichts, bringt also keinen Taler mit, was den alten Müller stört. Bis das Mädchen bekanntermaßen unfreiwillig in den Brunnen fällt und im Reich der Frau Holle fleißig ist. Als Goldmarie kehrt sie zurück und jetzt klappt’s auch mit dem Müller. Die böse Tochter jedoch soll nach dem Willen der ehrgeizigen Mutter auch eine Goldmarie werden. Da sie (trotz Aufforderung der Kinder: „Spring, spring!“) nicht in den Brunnen will, hilft die Mutter etwas nach. Bei Frau Holle läuft alles falsch, weil das Kind so faul ist. Also kehrt sie als Pechmarie zurück, bleibt schmutzig und klebt zu allem Überfluss auch noch die Mutter an sich. Pech hier, Glück da: der Max heiratet seine Annemarie. Und Schluss! Die Kinder gingen begeistert mit, die Eltern waren recht oft gerührt und angetan von den niedlichen Schneeflöckchen (Danke an Susanka, Marian, Leonie, Maja, Eni und Valeria und ihre geduldigen Mütter!).

Die Arbeit von Freitagnachmittag 14:00 Uhr bis Sonntagnacht 22:00 Uhr hat sich wieder mal gelohnt, wir hatten viel Spaß und der Applaus war unser Lohn. Auch haben wir wieder fleißig für die Schulpaten gesammelt, davon werden wir noch berichten…

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